Lernwelt - Neurofeedback in Lahr

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Neurofeedback Erfahrungen unserer Klienten machen die folgenden Referenzen deutlich:

Mail von Frau H. aus Gundelfingen, Leon 12 Jahre alt, vom 1.11.2015

Liebe Fr. Schartel,

mein Sohn ist mittlerweile etwas mehr als 20 Stunden im Neurofeedbacktraining. Am Anfang war er beim Training oft verzweifelt, wusste nicht, wie er sich konzentrieren sollte, und enttäuscht über sein Versagen. Wenn ich mich zurückerinnere, brauchte es bestimmt 15 Einheiten, damit er nicht nur "Zufallserfolge" verbuchen konnte.

Er kam wegen innerer und äußerer Nervosität, starken Konzentrationsschwierigkeiten und Einschlafproblemen. In der Schule war sein Verhalten (Unkonzentriertheit, Zappeligkeit häufiges Thema). Mein Sohn war das letzte Schuljahr sichtbar unglücklich. Er wirkte ängstlich und unsicher, schaffte es über viele Stunden nicht, seine Vokabeln zu lernen, die Hausaufgaben dauerten den ganzen Nachmittag. Auf die permanente Anspannung reagierte er mit häufigen Magen- oder Kopfschmerzen. Vor allem vor Tests brauchte er stundenlang, um einzuschlafen.

Das hat sich zum Glück geändert, und ich führte es zum allergrößten Teil auf das Neurofeedbacktraining zurück. Er ist kein anderes Kind, und manchmal immer noch nervös und zappelig. Aber er wirkt momentan ausgeglichen und glücklich! Abends schläft er normalerweise gut ein. Seine Hausaufgabenmenge hat er besser im Griff. Zwar kann er immer noch zeitweise trödeln, aber insgesamt zeigt sich, dass er zügiger Arbeiten kann und dadurch viel mehr Zeit hat, sich mit Freunden zu treffen, oder Sport zu treiben. Beim Lernen klappt es ebenfalls besser. Er ist bei Testvorbereitungen, sogar über Stunden, viel konzentrierter. Natürlich gab es auch mal Tage, da war alles "beim Alten", aber dann klappt es wieder richtig gut. Er hat sogar schon Zweien geschrieben (sogar im Vokabeltest! ). Apropos, manche Dinge fallen mir erst jetzt wieder beim Schreiben ein, letztes Jahr war er häufig bei Klassenarbeiten oder beim Tafelabschreiben zu langsam, das ist gar kein Thema mehr. 

Aber das wichtigste, er wirkt nicht nur insgesamt ruhiger, sondern ausgeglichener, selbstbewusster, angstfreier und glücklicher. Wie vorher eine Abwärtsspirale zu erkennen war, ist es jetzt genau anders herum. Das Eine wirkt sich positiv auf das Andere aus, es ist eine sehr schöne Entwicklung. Ich kann Neurofeedback nur empfehlen. Es ist das Erste, was bisher wirklich geholfen hat.

Mit freundlichen Grüßen, 


Abschlussgespräch Frau O. aus Emmendingen und Lucas (10 Jahre alt) vom  5.4.2016

"Lukas hat sich toll entwickelt. Das sagen auch die Lehrer in der Schule. Er fällt nicht mehr negativ auf und kann sich gut konzentrieren. Auch die Hausaufgaben klappen jetzt zügig und problemlos. Jetzt bin ich mir ganz sicher, dass ich ihn mit gutem Gewissen auf das Gymnasium schicken kann."


Schreibproben Joshua, Diagnose ADHS 


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Schreibproben 11 Monat NF
NF Schreibprobe 1 Joshua.pdf (814.62KB)
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